Schach – Wettkampf:
Campus Klarenthal (Wiesbaden) gegen GHS (Rüsselsheim) 5:3



Am 23.05.2017 standen sich zum dritten Mal die Schachspieler beider Schulen gegenüber und zum dritten Mal holte sich der Campus Klarenthal den Sieg. Der fiel allerdings recht glücklich aus. In einem hoch spannenden Wettkampf fiel die Entscheidung erst bei der vorletzten Partie.

Man konnte eine Stecknadel fallen hören, so konzentriert und angespannt begann der Schachwettkampf am Dienstag, den 23.05.2017 um 14:00 an unserer Schule.
Die Ruhe wurde lediglich durch das Drücken der Schachuhren und das gelegentliche Schachgebot der Spieler unterbrochen. 8 Spieler des Campus und 8 Spieler der Schach-AG der GHS spielten gegeneinander.
Die acht Rüsselsheimer Spieler hatten sich in einem langen Ausscheidungsturnier, in dem jeder gegen jeden spielte, für diesen Wettkampf qualifiziert.

Nach 20 Minuten wurde die erste Partie verloren. Doch wenige Minuten später gewann Kendrick Alber sein Spiel. Die GHS-Spieler wirkten sehr nervös. Günter Soschinski, der an Brett 1 spielte, verlor überraschend durch seine Unkonzentriertheit. Danach wurden weitere Partien durch viel zu schnelles und hektisches Ziehen der Figuren verloren, bis Moritz Kreuzer und Alessandro Milito die weiteren Punkte für die GHS holten. Insgesamt waren beide Mannschaften aber recht ausgeglichen. Die Tagesform und das Glück waren heute ausschlaggebend.


Die Sieger der Gerhart-Hauptmann-Schule

        
Moritz Kreuzer Kendrick Alber Alessandro Milito
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Im anschließenden Kreisgespräch wurde zunächst dem verdienten Sieger Campus Klarenthal mit 5 : 3 Punkten Beifall gespendet. Alle Spieler betonten, dass der Wettkampf spannend war und sie sehr aufgeregt waren. Sie führten das darauf zurück, dass sie gegen fremde Jugendliche spielten. Es wurde vereinbart, dass die GHS im nächsten Jahr nach Wiesbaden zum Rückkampf kommt.

Abschließend erhielt jeder Spieler eine Siegerurkunde, ein GHS-Armband und einen wertvollen Preis. Die Chessies räumten danach Spiele, Bretter und Uhren weg und letztlich gingen alle – auch die Verlierer - zufrieden nach Hause.


  
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